„Entgleiste Wahrheiten“ ist unser erstes Krimispiel. Hier erzählen wir, wie wir von einer gemeinsamen Spielrunde zur Entwicklung eines eigenen Falls gekommen sind.
In „Entgleiste Wahrheiten“ untersucht ihr ein Zugunglück. Ihr vergleicht Aussagen, prüft Alibis und sucht nach einem möglichen Motiv. War die Entgleisung wirklich ein Unfall?

Von der Spielrunde zur eigenen Story
Wir haben selbst gern Krimispiele gespielt. Nach einer gemeinsamen Runde sprachen wir darüber, was uns gefallen hatte und welche Ideen wir gern einmal ausprobieren würden.
Aus dem Gespräch wurde die Frage: „Wie geil wäre es eigentlich, das selbst zu versuchen?“ Also begannen wir, einen eigenen Fall zu entwerfen.
Wir wollten eine Geschichte schreiben, deren Hinweise andere am Spieltisch selbst zusammensetzen können.
Was wir erst lernen mussten
Wir sammelten Ideen, entwarfen Handlungsstränge und verwarfen viele davon wieder. Manche Geschichte klang im Gespräch gut, ließ sich aber noch nicht zu einem schlüssigen Krimispiel ausarbeiten.
Gleichzeitig stellten wir das Team zusammen und verteilten die Aufgaben. Geschichte, Beweismittel und digitale Inhalte mussten aufeinander abgestimmt werden. Das brauchte einige Anläufe.
"Unser MissionHub glich zeitweise einer Baustelle, auf der die Handwerker fehlten.
Was uns am eigenen Fall wichtig war
Die Technik machte uns immer wieder Arbeit. Während wir Fehler im MissionHub behoben, arbeiteten wir auch an den Figuren und Materialien weiter. Dabei orientierten wir uns an dem, was wir selbst an Krimispielen mögen.
- Fallakten mit sorgfältig gestalteten Beweismitteln.
- Figuren mit nachvollziehbaren Motiven.
- Details, die beim genauen Hinsehen neue Zusammenhänge zeigen.
Jetzt steht die Veröffentlichung bevor: Im Februar 2026 erscheint „Entgleiste Wahrheiten“, unser erster eigener Fall.
Wir sind gespannt, welche Spuren ihr zuerst entdeckt und wie ihr den Fall löst.




