2025, nach den ersten Alpha-Tests von „Entgleiste Wahrheiten“, waren wir in Irland unterwegs. Auf den Wanderungen sprachen wir oft darüber, wie die digitalen Teile unseres Krimispiels aussehen könnten.
Beim Wandern in Irland entstand die Idee: Die Spuren aus der Fallakte sollten online weiterführen. Ihr solltet Websites durchsuchen, Nachrichten lesen und Kontakte befragen können.

Von der Fallakte in den Browser
Daraus entstand der MissionHub. Dort seht ihr Videos, bekommt Nachrichten und gebt Analysen in Auftrag. Eure Ergebnisse vergleicht ihr mit den Beweisen aus der Fallakte.

Was ihr im MissionHub machen könnt
- Eure aktuellen Ermittlungsziele nachlesen und den Fortschritt verfolgen.
- Videos ansehen, Anrufe entgegennehmen und mit Verdächtigen chatten.
- DNA-Proben analysieren lassen und die Ergebnisse auswerten.
- Schrittweise Hinweise anfordern, wenn ihr bei einer Aufgabe feststeckt.
So könnt ihr während der Ermittlung immer wieder prüfen, was ihr schon wisst und welche Fragen noch offen sind.
Versteckte Details und Dienstabzeichen
Wir haben in den Fällen auch versteckte Anspielungen und optionale Aufgaben untergebracht. Für manche Entdeckungen und Erfolge bekommt ihr digitale Dienstabzeichen.
Die Dienstabzeichen sind optional. Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr neben dem Fall auch nach diesen Extras sucht.
Die erste Version entstand im Urlaub
Im Herbst 2025 stand das Konzept für die Bedienung. Die erste Version programmierten wir während eines Urlaubs in Ägypten. Abends saßen wir mit einem Cocktail am Laptop und arbeiteten am MissionHub weiter.

Das Hotel-WLAN machte es uns nicht leicht, und die erste Version hatte noch viele Fehler. Trotzdem konnten wir mit ihr ausprobieren, wie Fallakte und digitale Ermittlung zusammenspielen. Auf dieser Grundlage haben wir den MissionHub weiterentwickelt.
Willkommen in der Zentrale.

